„Und ab in die Pfütze!“ Um gesund zu bleiben, darf man in der DZ BANK Gruppe auch mal in den Schlamm springen.

29. Oktober 2018 Menschlich und Fair
 

Wenn Banker durch den Schlamm robben, sich im „Dehnflur“ treffen, trotz Jahrhunderttemperaturen zig Millionen Schritte machen und bewusst achtsamer durch den Tag gehen, dann nennt sich das in der DZ BANK Gruppe: „Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Und schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass das im Jahre 2018 tatsächlich gar nichts mit mehr Medizinbällen oder verschwitzten Umkleidekabinen zu tun hat.

Die häufigsten Ursachen gesundheitlicher Probleme sind körperliche Unterforderung oder psychischer Stress. Daher gestalten die Unternehmen der DZ BANK Gruppe ihre Arbeitsumfelder schon seit Jahren so gesundheitsförderlich wie möglich. In diesem Jahr haben sie mit neuen Programmhighlights zum betrieblichen Gesundheitsmanagement viele außergewöhnliche und vor allem auch zeitgemäße Impulse gesetzt.

Die einen machen sich dreckig,...

Beim ersten Blick auf diese Bilder aus Nürnberg mag man kaum glauben, dass dies TeamBanker sind, die gerade am Programm des sogenannten „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“ teilnehmen. Beim „Tough Mudder Lauf“ sprangen in diesem Jahr 30 TeamBanker durch tiefe Schlammpfützen. Von Kopf bis Fuß im Schlamm und mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Sie zogen sich gegenseitig über meterhohe Wände, robbten unter Draht hindurch, um am Ende gemeinsam über die Ziellinie zu laufen. Was für die einen vielleicht nach „Drill“ klingt, war für die TeamBanker am Ende „Motivation pur“ und „eine Riesengaudi“.

Die TeamBank hat den wahren „Team“-Geist im „Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ großgeschrieben und lässt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daher an großen und kleinen Team-Events wie diesem Mudder-Lauf teilnehmen. „Unser Gesundheitsmanagement ist deshalb so lebendig, weil viele Kolleginnen und Kollegen tolle Ideen und Lust darauf haben, diese auch gemeinsam umzusetzen“, erklärt die Gesundheitsmanagerin der TeamBank dazu. Beim Anblick dieser Bilder glaubt man ihr das aufs Wort.

...die anderen gehen achtsamer durch den Tag

Einen etwas gelasseneren Weg geht man bei der R+V. Beim Thema „Achtsamkeit“ kommt es auf die offene und akzeptierende Haltung gegenüber allem an, was man gerade wahrnimmt und tut. Auch bei der täglichen Arbeit. Am eigens dafür organisierten „Tag der Achtsamkeit“ konnten R+V-Mitarbeiter im „Garten der Sinne“ ihre Sinnesorgane beim Schnuppern, Hören und Tasten auf die Probe stellen. Dazu gab es Qi Gong-Kurse zum Entspannen und ein Gutachten zur Ermittlung der individuellen Stressresistenz.

 „Der Tag der Achtsamkeit kam bei den Mitarbeitern sehr positiv an. Deshalb bieten wir jetzt weitere Schnupperkurse zum Thema ‚Achtsamkeit erleben‘ und ‚Qi-Gong‘an“, erklärt Personalerin Anna-Lena Schwartz den neuen festen Programmbestandteil des umfangreichen Programms im Betrieblichen Gesundheitsmanagements der R+V.

Manchmal werden Probleme im Sattel gelöst…

Die DZ PRIVATBANK hat im Herbst standortübergreifend einen „Aktivtag“ mit dem Schwerpunktthema „Bewegung“ veranstaltet. Das Motto: „Die DZPB bewegt!“ An diesem Tag inspirierten zahlreiche Stationen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Weg zum Mitarbeiter-Café, mehr Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen.

Begonnen hatte der „Aktivtag“ allerdings schon eineinhalb Wochen früher. Die Kolleginnen und Kollegen „sammelten“ in dieser Zeit gemeinsam Kilometer. Insgesamt kamen rund 3.300 davon durch Radeln und Joggen zusammen. Am Ende wurden sie in Form von 1.000 Euro an die Kinderkrebshilfe Villa Kunterbunt in Trier überwiesen. Walter Forster von der IPConcept CH, der mit 392 Kilometern wohl die meisten davon beisteuerte, sieht Radfahren als eine perfekte Art zur Regeneration nach der Arbeit: „Es macht den Kopf frei für neue Ideen. Es ist also gut möglich, dass ich im Sattel mehr Probleme gelöst habe als in einem Konferenzraum.“

... oder man läuft richtig heiß.

Mit konstanten Tagestemperaturen von über 30 Grad Celsius hat dieser Sommer die Laufteams von Union Investment bei ihrer Aktion „einen Schritt voraus“ richtig herausgefordert. Dabei ging es um das ambitionierte Ziel, vor, während und nach der Arbeit 300 Millionen gemeinsame Schritte zu machen. 632 Kolleginnen und Kollegen schnürten also trotz großer Hitze ihre Laufschuhe und gingen tatsächlich die ein oder andere Extrameile.

Dabei wurde allerdings nach strengen Regeln gespielt. Es zählten nur echte Schritte, Räder mussten daheim bleiben. Auch wenn es so am Ende keine 300 Mio. Schritte wurden, vermeldeten 66 Teams an den verschiedenen Standorten eine stolze Team-Leistung: nach 42 Tagen hatten sie 232.434.522 Schritte zusammengezählt. Damit erreichten sie immerhin einen Durchschnitt von 8.757 Schritten pro Tag und Teilnehmer.

Neue Highlights der Programme

Mit neuen Impulsen und spielerischen Ideen fördern die Unternehmen der DZ BANK Gruppe auch in diesem Jahr wieder auf vielfältige Weise die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ein Einsatz, von dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer sicherlich profitieren werden.