100 Millionen Euro, 6 Monate, 3 Teams – so lief das Union Investment Fondsplanspiel 2016

30. Januar 2017 „UniVorausschauend“, „UniAgilitas“ und „Unike“ – mit drei Namen und drei Programmen zogen die Azubis und Trainees von Union Investment ins Fondsplanspiel 2016.
 

Anders als in den Vorjahren sind im sechsten Union Investment Fondsplanspiels gleich drei Teams gegeneinander angetreten. Diesmal gehörten neben den beiden Ausbildungsjahrgängen auch die Trainees zur Konkurrenz. Zum Jahresende haben die Teilnehmer ihre Bilanz gezogen und die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentiert. Mit überraschenden Ergebnissen.

100 Millionen Euro. Mit diesem fiktiven Startkapital hieß es für die Nachwuchskräfte, ihr Portfolio im Fondsplanspiel sechs Monate lang optimal zu allokieren, zu adaptieren und weiterzuentwickeln. Schließlich sollte am Ende der Laufzeit die bestmögliche Wertentwicklung stehen.

Drei Namen – drei Programme

Als „UniVorausschauend“, „UniAgilitas“ und „Unike waren die drei Teams im Mai 2016 zum Pitch des Spiels angetreten. Dazu hatten sie der Jury ihre Fondsstrategie erläutert und ihre Teamstruktur sowie Organisation vorgestellt. Das Gremium, das neben Segmentleiter Björn Jesch aus Vertretern der jeweiligen Portfoliomanagement-Bereiche bestand, achtete dabei neben der Aufstellung der Expertenteams auch auf die Ausgestaltung des Investmentprozesses und das Auftreten der Gruppe.

„Das Spiel gibt den jungen Kolleginnen und Kollegen die Chance, einen detailgetreuen Einblick in die tägliche Arbeit eines Portfoliomanagers zu bekommen“, erklärte Jurymitglied und Segmentleiter Björn Jesch. Aber es gehe auch um die Entwicklung ihrer Soft-Skills. „Schließlich können sie so lernen, sich in einer größeren Gruppe zu organisieren, sich über einen längeren Zeitraum zu motivieren und im Team gemeinsame Entscheidungen zu treffen“, so Jesch.

Abgerechnet wurde sechs Monate später

Am 7. Dezember 2016 war es dann soweit: der Tag der Abschlusspräsentation. Jedes Fondsmanagerteam stellte der Jury in zwanzig Minuten den Fonds, das erreichte Ergebnis und die wichtigsten Anlageentscheidungen vor. „In die Beurteilung flossen neben der Abschlusspräsentation auch der Pitch, das laufende Reporting und die erzielte Wertentwicklung im Vergleich zur Benchmark ein“, erklärte Björn Jesch.

Die Gewinner überzeugten mit Sorgfalt und Souveränität

Bei der Beurteilung in der Kategorie Wertentwicklung erhielten alle Wettstreiter die identische Punktzahl. Der Grund: Sie hatten zwar höchst unterschiedliche Erfolge erreicht, erzielten aber alle eine Outperformance von mehr als 1,5 Prozent gegenüber der Benchmark, dem PrivatFonds: Flexibel pro. „Der Gesamtsieg ging dann schließlich trotz der im Teamvergleich niedrigeren Wertentwicklung an die Trainees, weil sie die Jury mit ihrer sorgfältigen Vorbereitung, dem kreativen und teamorientierten Investmentansatz und der souveränen und kompetenten Abschlusspräsentation auf ganzer Linie überzeugen konnten“, gratulierte Jurymitglied Björn Lesch den Gewinnern.

Zusammenfassend: Mit Hard- und Softskills haben die Azubis und Trainees im Fondsplanspiel die Jury überzeugt. Wertvolle Erfahrungen und Einblicke in die Arbeit eines Portfoliomanagers haben sie alle gesammelt. Am Ende der sechs Monate lag das Team der Trainees knapp vorn und gewann mit Sorgfalt und Souveränität.